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München, Donnerstag, 31.5.2007, 10.07 Uhr: Natürlich wollten wir auch heute wieder unsere einzigartige ”Vanity Fair” kaufen, um sie über den grünen Klee zu loben (und nach Artikeln von Peter Turi zu suchen). Fast entrüstet fragte uns der ansonsten freundliche (seit über 30 Jahren mit Print-Produkten dealende) Tabakladenbesitzer: “Welche woins denn? De hamma heid nämlich in mehreren Farbn. Aber drin ist oiwai da gleiche Schmarrn. De san hoid a bisserl bläd bei ‘Vanity Fair’.” Auf unsere Frage, wie sich das Blatt denn überhaupt so verkaufe: “Jaaa … de ham wohl dacht, dass se am ‘Stern’ und ‘Focus’ Konkurrenz macha kenna. Aber des kloppt hoid ned!”

(Vier der acht verschiedenen Cover: “Clap” trägt erheblich (?) zur Auflagensteigerung des Sprachorgans für Mover und Shaker bei.)
5 Reaktionen zu “"De”
ist doch mal ne coole Idee - neben den vier Promis waren noch Claudia Schiffer, George Clooney, Penélope Cruz und P. Diddy zu bestaunen. Jetzt werden sich Tabakladenbesitzer in ganz Bayern fragen, warum die diesmalige Ausgabe mit 8 verschiedenen Titelblättern ausgestattet ist - spätenstens bei Stickwort G8 müsste der Groschen fallen ![]()
Drum wollen wir unserem Lieblingsmagazin zu dieser späten Stunde auch ein “Toll gem8 und gute N8″ intonieren!
Nicht Clap-Stil…
Beim Thema Vanity Fair verspürt der Leser unmissverständlich die Häme der Clap-Redaktion. Find ich nicht gut. Verstehe ich auch nicht. Und der Kioskbesitzer muss dafür herhalten. Ist das Zitat autorisiert?
[…] eine Vanity Fair kaufen beim Zeitschriftenhändler und fand heraus, dass dieser jene “a bisserl bläd” finde. Nach einer ihm am Rande aufgefallenen Anhäufung von subjektiv als negativ […]
