Ekelvideos?
… und zwar bei Unternehmenssprecher Dirk Hensen:
“Herr Hensen, Sie haben gesagt ’Den Mut zu kontroversen Filmen haben wir (…) aber Art und Zeitpunkt der Veröffentlichung waren so nicht geplant’. Können Sie verraten, wie und wann die Spots eigentlich auf Reisen gehen sollten?”
Die Antwort:
“StudiVZ ist ein junges und kreatives Unternehmen, das in der Vergangenheit durch provokante Kampagnen durchaus Anlass zu Diskussionen gegeben hat. Allerdings sind die Videos, die aktuell Gegenstand der Diskussion sind, ohne Prüfung und Autorisierung von studiVZ veröffentlicht worden. Der interne Entscheidungsprozess zur Durchführung internationaler Marketingmaßnahmen dauert derzeit noch an, daher ist noch offen ob und in welcher Form studiVZ zu einem späteren Zeitpunkt eine virale Kampagne durchführen wird.”
“Ohne Prüfung und Autorisierung von StudiVZ”? Die Frage, was das für Konsequenzen für die Zusammenarbeit mit der Agentur Aimaq Rapp Stolle hat, wollte Herr Hensen “momentan” nicht beantworten.
2 Reaktionen zu “Ekelvideos?”
[…] Klinge ihres Kunden StudiVZ (Holtzbrinck), der nun zwischenzeitlich schön auf Abstand geht und plötzlich nichts mehr von einer Freigabe der viralen Clips wissen will. So werden nun statt Vegetarier, Werber den Schweinen zum Frass […]
StudiVZ/SchuelerVZ - der Peinlichkeiten kein Ende
Ist es gewollte Provokation oder nur peinliches Fettnäpfchen-Treten? Jedenfalls kehrt in die Geschichte um die widerlichen Ekelvideos aus dem Hause StudiVZ, produziert von ARS in Berlin keine Ruhe ein. StudiVZ versucht sich nun anscheinend von diesen …
