OMD
Falsch, falsch, falsch, falsch, liebe Marketingentscheider: Ein Messestand sollte nicht so, so, so oder so aussehen …




… sondern so wie der Guerilla-Messestand der Clap-Redaktion! Heft an die Wand einer leeren Box gepinnt - warten - viele spannende Gespräche führen. Aufbauzeit: 1,7 Minuten. Kosten: null Euro.

(Gut: An der professionellen “Dürfen wir Ihnen einen Kaffee oder etwas anderes anbieten”-Haltung müssen wir noch ‘n bisschen arbeiten.)
6 Reaktionen zu “OMD”
Schade, wir haben uns verpasst! Ich war gestern auf der OMD.
Was noch zum ultimativen Messestand fehlt, sind kostenlose Dinge, die man an die vielen Beutelträger verteilen kann. Bevorzugt legt man Dinge aus, die man nicht wieder mit nach Hause nehmen möchte: kaputte Wasserkocher, Taschenlampen ohne Batterie, die Vase von Tante Carola, klebrige Drops, abgelaufene Ravioli-Dosen…
…und natürlich die Clap-Hefte ![]()
Hi!
Also wenn jeder Stand so aussehe, dann würde es sich ja gar nicht lohnen erst einen auf zu machen ^^ ![]()
Bye
[…] OMD - Tag 2 Was soll man dazu sagen… […]
Minimalismus pur. Die Beschränkung aufs Wesentliche. “Hier stehen wir und können nicht anders” - aber auch zur Verfügung; für Gespräche, Komminikation, Austausch. Im Grunde genial. Falls mal ein Messebesucher ein wenig Zeit hat nachzudenken, ist diese Form der Gestaltung vielleicht sogar ein voller Erfolg.
Schade, ich habe mein Studium mit Messebau finanziert (damals musste man noch dafür zahlen), eine solche Idee hätte ich gerne professionalisiert…
nanana, das ist doch voll durchgestylter Post-Industrialismus. Dann noch zwei Soponsoren_logos mit im Bild. Und übrigens kommts nicht auf die Optik an, sondern darauf, was es am Stand für ein Essen gibt: Werber-Sushi, Medien-Antipasti oder Vermarkter-Currywurst. Popcorn geht auch immer. Passt auch gut zur Branche. Irgendwie.
Wir haben uns dann doch für den Standard entschieden, Olaf: Mini-Brötchen mit Schinken, der sich am Rand verfärbt und aufrollt …
